06/2011, Schaumburger Nachrichten ("Bastien und Bastienne" in Rinteln):
"Dinah Berowska versah dank angenehm timbrierten Soprans und treffender Mimik den Part des Bastiens ansprechend."
06/2009, Rheinische Post ("Fledermaus" in Krefeld):
"Wohlige Mezzowärme verströmte Dinah Berowska als exzentrischer Prinz Orlowsky."
10/2008, Münsterländische Volkszeitung ("3 Diven" / Operngala in Rheine):
"Dagegen war das Duett "Barcarole" von Dinah und Ruth ein wahrer Ohrenschmaus...Ihre zarten, samtweichen Stimmen verschmolzen zu einer Einheit..."
10/2007, WAZ (Festkonzert in Duisburg):
"Höhepunkt des Nachmittages war die "Krönungsmesse" von Wolfgang Amadeus Mozart. Mit welcher Emotionalität und Leidenschaft die Sänger bei der Sache waren, beeindruckte....Die Solopartien der Messe waren hervorragend besetzt...Dinah Berowska konnte schon in "Sei stille dem Herrn" von Mendelssohn-Bartholdy mit ihrem satten Mezzo überzeugen."
11/2006, WAZ ("c-Moll-Messe" von Mozart im Theater Marl):
"Mezzosopranistin Dinah Berowska gehörte einer der schönsten Momente des Konzerts, sie gestaltete ein von lyrischer Leichtigkeit gefärbtes "Laudamus te"."
12/2005, Höchster Kreisblatt (Konzert "Festliche Klänge zur Weihnacht" in Eppstein):
"Dinah Berowska verzauberte die Besucher mit "Bereite dich Zion" aus Bachs Weihnachtsoratorium...Die vier Musikerinnen überzeugten und hielten dabei ein hohes Niveau."
"Auf mit Leichenteilen gezierten Mountainbikes jagen die attraktiven Walküren durch die Szene. Das sind...und Dinah Berowska. Ihr Gesang ist saftig, frisch und kräftig. Das gibt es so sehr selten."
10/2003, Borkener Zeitung (Vernissage Jörg Immendorff im Stadtmuseum Borken):
"Die Mezzosopranistin Dinah Hesse und Nageeb Gardizi am Klavier begleiteten die Eröffnung musikalisch. Die beiden Künstler interpretierten vor allem Kurt-Weill-Lieder ausgezeichnet."
10/2003, Rheinische Post ("Musik außer der Reihe" in Moers):
"Ein reizvoller Aspekt für treue Besucher der Konzertreihe ist es, die künstlerische Entwicklung der jungen Interpreten zu verfolgen - wie etwa die der Mezzosopranistin Dinah Hesse...mit einer feinsinnigen, genauen und intonationssicheren Deklamation und viel Kraft zum expressiven Ausdruck...Für das krönende Finale sorgte eine weitere Uraufführung:...herrlich lebendig interpretiert und szenisch umgesetzt von Dinah Hesse..."
06/2003, WAZ ("Concerto Speciale" in Moers):
"...eine ausgesprochen schöne Mezzosopranstimme schmeichelte den Ohren...als sie ihre Stimme zum Klingen brachte, entstand lebendigste Musik...setzte Dinah Hesse unter anderem mit Giovanni Pergolesis Arie "Se tu m'ami" und Giuseppe Giordanis Arie "Se Florindo è fedele" beachtliche Akzente...allemal entstand eine frische Spannung zwischen Kraft, Expressivausdruck, Ästhetik und solider Technik. Man hörte dem gesamten Programm mit Vergnügen zu."